2- Länderweg


In Wuppertal Beyenburg gibt es viele schöne Wege und Strecken, die dazu einladen, das kurze wie auch längere Strecken zu begehen sind.

Beyenburg, Weuste, Winterberg, Dürholt, Beyenburg, so lauten die Stationen auf dem Weg von ca 12 Kilometern. Der in schnellster Zeit von zwei Stunden zu begehende Weg, führt uns in das Land Westfalen wie auch in das Rheinland. Daher auch der Name.

Geht man den Weg in einer kleinen Gruppe und nutzt die vielen wertvollen Ansichten unterwegs, kann die Strecke auch 3-4 Stunden dauern. Denn es gibt zahlreiche zusätzliche Wegvarianten, die wenn sie genutzt werden, den hier beschriebenen Weg noch hochwertiger werden lassen. 

Nehmen wir als Beispiel den Ennepetaler Bereich in der Ortschaft Dürholt, wo sich leicht eine Pause im Gasthaus/Hotel "Zur hölzernen Klinke" machen lässt.

 

Allerdings gibt es auf der Strecke zahlreiche Möglichkeiten, um an Banken zu pausieren, oder auch auf weiten Wiesen zu picknicken.

Wir beginnen die Strecke an der Rheinisch Westfälischen Landesgrenze, etwas oberhalb des Napoleonbogens. Es ist der große Bruch eines großen Steinhügel, welcher auf dieser Landstraße von dem damals regierenden Napoleon geschaffen wurde, um etwas oberhalb der Wupper einen bis heute bestehenden Verkehrsweg zu schaffen. Beyenburg - Schwelm

 

Auf der gegenüberliegenden Seite ist oberhalb der großen Grünfläche ein Weg zu erkennen, welcher in die kleine Ortschaft Weuste führt. Von dort geht es auf dem Jakobsweg erst einmal lange bergauf, aber ganz solide ohne große Anstrengungen. Auch hier gibt es diverse Bänke zum rasten.

Bevor es in den Wald geht, hat man schon einige Höhenmeter hinter sich gebracht, und kann zwischendurch rücklblickend schöne Aussicht haben.

 

Viel durch den Mischwald geht es nun, bis man zu einem Wanderparkplatz gelangt, wo es dann am Winterberg vorerst auf einem Bürgersteig entlang der Straße geht. Auch hier wieder schöne Panoramblicke übers Bergische.

Davor gibt es bei genauem hingucken die ein oder andere hölzerne Skulptur entlang des Waldwegs zu sehen.

An der Bushaltestelle Postheide geht es wieder ländlicher weiter. Denn dort führt uns der Weg vorerst vorbei an Wiesen und dann in einem kleinen Wald, wo wir an der tiefsten Stelle des Weg einen kleinen Weiher im dichten Grün entdecken können. 

Danach gelangen wir in den Bereich Dürhlot,Hölzerne Klinke, wo wir wie anfangs beschrieben wieder in Richtung Beyenburg gelangen, um zum abgestellten PKW oder zu eine der zahlreichen Bushaltestelle zu gelangen, welche in Richtung Wuppertal Oberbarmen, oder in Gegenrichtung nach Radevormwald Busangebote hat.



Streckeninfos:

Gehzeit ca 2,5 -4 Stunden, je nach Tempoanspruch

 

ca 12 Kilometer ist dieser Rundweg lang, wenn man diesen Vorschlag wie beschrieben annimmt. Machbar sind aber auch weitere Zusatzwege.

Zu bewältigen haben wir jeweils an Bergauf, - Bergabstrecken ca. 290 mtr

 

Wie beschrieben ist die Hölzerne Klinke, Ennepetal eine Möglichkeit, um per Gasthof zu gastieren. 

Allerdings gibt es auch Möglichkeiten am Beyenburger Stausee um nach der Tour einzukehren.

 

Auf Komoot angemeldet findet Ihr auf folgenden Link die Strecke auf einer Karte.

https://www.komoot.de/tour/53498118

Es gibt am Wasser diese Möglichkeiten, wie aber auch fast nahe daran die sehr beliebte Eisdiele, Vorteil, eine Bushaltestelle ist direkt mit dabei.


Fazit:

Diese Strecke bietet in vielerlei Hinsicht eine Benotung, welche ein Prädikat wertvolle Wanderstrecke verdienen würde.

Mag sie auch etwas berglastig sein, so hat man dafür allerdings oft die Gelegenheit, sich bei tollen Aus- und Ansichten zu entspannen.


...... weitere Bildhinweise folgen in Kürze